3. Die musikalische Vorbildung und der
Wissenstand
des heutigen Konzertpublikums lassen im Vergleich zu
den
70-er oder 80-er Jahren deutlich zu wünschen übrig.
Prof.
Grigory Gruzman - einer der beiden Pianisten von
TRIALOGUE MUSICAL - kann auf eine große Erfahrung als
Gestalter von Gesprächskonzerten zurückblicken.
Er spricht fliessend Deutsch,
Russisch, Spanisch, Hebräisch und Französisch, darüber hinaus ausreichend
Englisch , was die Gesprächskonzerte in all diesen Sprachen ermöglicht.
Durch
die sorgfältige aber auch spontane Wortwahl,
durch Inhalte und die
Vermittlungsart vermag er stets die Aufnahmebereitschaft und die Neugier des
Publikums zu steigern, zu ihrem Wissensstand einen Beitrag zu leisten und das
Hörvermögen zu erhöhen.
4. Das Publikum der
klassischen Konzerte altert noch etwas schneller als die Bevölkerung
allgemein.
TRIALOGUE MUSICAL begegnet diesem Phänomen durch
die Wahl der Programme. Sie enthalten immer einige sehr schwungvolle Werke um
das Publikum zu begeistern.
Ein besonderes Anliegen ist es, junge Menschen an
klassische Konzerte heranzuführen.
TRIALOGUE MUSICAL begegnet diesem
Problem
- ohne Überschreitung der Grenzen des guten Geschmacks -
durch
die Vielfalt der angebotenen Stilrichtungen.
Das Ensemble achtet auch
darauf, dass die Abwechslung nie durch oberflächliche Buntheit ersetzt
wird.
Sowohl die besondere geistige und klangliche Verwandschaft der drei
Künstler als auch die stark ausgeprägte Individualität jedes Ensemble-Mitgliedes
machen ihre Konzerte für das Publikum zu einem ganz besonderen Erlebnis.
